Wenn Haare grau werden

Deutliches Ergrauen der Haare zeigt sich im Durchschnitt um das 40. Lebensjahr. Wann und wie stark Haare ergrauen, hängt mit der Veranlagung zusammen – ein Blick auf Eltern und Großeltern kann daher Hinweise geben. Rauchen, Erkrankungen der Schilddrüse oder des Blutes, übermäßiger Stress und eine vorzeitige Menopause können das Ergrauen jedoch beschleunigen.


Wen beschäftigen graue Haare am meisten?

Umfragen zufolge empfinden Frauen graue Haare schon etwa ab dem 30. Geburtstag als größeres Problem. Männer nehmen das Älterwerden dagegen oft erst wahr, wenn es im Bett erstmals nicht klappt – mitunter 30 Jahre später. Dabei ergrauen Männer statistisch gesehen früher als Frauen, sofern sie nicht zuvor eine Glatze bekommen …

Lassen Sie sich von grauen Haaren nicht aus der Ruhe bringen:

TIPPS: Im Zusammenhang mit grauen Haaren werden Hibiskus, Rosmarin, Salbeiblätter, Apfelessig, Zwiebelsaft, Koffein und Niacinamid genannt. Auch Kokosmilch, Zitronensaft und Proteine kommen bei der Pflege der Haare von Frauen und Männern mittleren und höheren Alters zum Einsatz. Kräuterkundige kaschierten graue Haare einst mit Spülungen aus Kamille oder Kartoffelschalen. Kombucha soll das Melanin in den Haarfollikeln wiederherstellen.

In dieser speziellen Pflegekategorie sind bei den Kundinnen und Kunden besonders Shampoos und Conditioner für graue Haare beliebt, die Gelbstiche entfernen sollen. Wählen Sie für reiferes Haar nährende und intensiv feuchtigkeitsspendende Haarpflege.

Beliebteste Pflegeprodukte für graue Haare

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